Rundgang im Inneren

(Zur Linken des Hochaltars.)
Altarbild: Felix Anton Scheffler (1743), Der Tod des hl. Benediktus.
St. Benediktus, der Vater des abendländischen Mönchtums, fühlt den Tod nahen. Er lässt sich in die Kirche bringen, wo er vor dem Altare stehend, auf die Arme seiner Schüler gestützt, seine Seele aushaucht, die auf einer schimmernden Lichtbahn zum Himmel emporsteigt. Das kleine Marienbild auf dem Altartisch ist eine Kopie von F. A. Scheffler (1753) nach dem altchristlichen Madonnenbild in der Kirche St. Benedikt in Piscinula zu Rom, das aus dem Elternhause des hl. Benediktus stammt.
Statuenschmuck von Anton Dorasil und Johann Georg Gode (1751/55).
Im Oberteil sehen wir über dem Regelbuch des hl. Benediktus den Hl. Geist schweben; daneben der Giftbecher, den Benediktus schadlos trank, der Dornbusch, in dem er die Versuchung Satans bezwang und die Kirche, deren ruhmvoller Verteidiger sein Orden wurde. Szepter und Krone deuten auf die hohe Geburt des Heiligen.
Die beiden großen Statuen stellen die ersten Schüler des hl. Benediktus dar, den hl. Abt Maurus, der zum Zeichen der Weltverachtung auf die Erdkugel tritt, und den hl. Abt Plazidus, der aus dem Anblick des Gekreuzigten den Mut zum Martertod schöpft.
Fresken: An der Decke: St. Benediktus sieht in einem Strahl des göttlichen Lichtes das ganze Weltall. An der Rückwand: St. Benediktus wird als jugendlicher Einsiedler in der Höhle von Subiaco vom Mönch Romanus besucht und gespeist.


Fatal error: Call to undefined method Themify_Builder::render_row_styling() in /homepages/34/d388790896/htdocs/gruessau/wp-content/themes/themify-landing/themify/themify-builder/templates/premium/builder-layout-part-output.php on line 15